FAQ

Aus Freifunk Köln, Bonn und Umgebung
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FAQ

Freifunk? Hm, soll ich das tun?

Was ist Freifunk?

Das erklärt diese Seite ganz ganz knackig, ohne zu viel Technik. Dort gibt es auch ein buntes Video.

Hier im Freifunk KBU ist zur Zeit der Internetzugang „fertig“, aber jeder kann sich beteiligen und eigene Inhalte ins Freifunknetz stellen. Einfach den Dienst konfigurieren und am Freifunkrouter anschließen.

Wie Zeitaufwändig ist es?

Das kommt ganz auf dich an. Wenn du „nur“ einen Freifunkrouter betreiben möchtest, dann ist das in ca. einer Stunde erledigt. (Router bestellen, Software aufspielen, Registrieren). Wenn du dir lieber einen fertigen Router bei einem Treffen mitnehmen möchtest, hast du einen netten Abend.

Dann sollte man immer mal wieder die Software auf den neuesten Stand bringen (ca. 1-2x im Jahr 0,5h, wenn überhaupt).

Darüber hinaus kannst du an Usertreffen teilnehmen, Leute kennenlernen, basteln, neue Router in der Nachbarschaft aufstellen, Community Stammtische im Viertel organisieren, mitprogrammieren, zu Freifunktreffen fahren ... Also bis hin zur Lebensaufgabe :-) Ist aber optional!

Was kostet das ganze?

Du kaufst dir einen Router und musst dann den Strom für den Betrieb bezahlen. Zur Zeit kostet das preiswerteste Modell (TP-Link WR841N ohne das D in der Typbezeichnung) unter 20€ im Handel. Der Stromverbrauch wird dich je nach Strompreis um die 6€ im Jahr kosten. (Stand 1/2014)

Was ist mit der Störerhaftung? Wie ist das mit „dem Saugen“?

Viele Leute meinen das man in Deutschland kein offenes Wlan betreiben darf. Das stimmt so nicht, aber das Risiko, sein privates Wlan einfach so offen zu lassen (oder auch andere Leute mit nutzen zu lassen) ist recht hoch. Denn die Gesetzeslage macht es bei Verstößen gegen Rechtsvorschriften bei der Nutzung eines Internetanschlusses möglich, das nicht nur der Täter, sondern auch der Betreiber des Internetanschlusses in die Haftung genommen werden kann. Es macht also in dieser Hinsicht praktisch keinen Unterschied ob du das WLan in deinem Cafe verschlüsselst und den Schlüssel auf Anfrage rausgibst oder es gleich offen betreibst.

Freifunk ist sich der Problematik bewusst, und umgeht diese, indem der gesamte Internetverkehr nicht direkt vom Internetanschluss des Routerbetreibers ins Netz geschickt wird. Der Freifunkverkehr wird zuerst an einen Freifunkserver im Internet geschickt (man spricht technisch von „getunnelt“) und geht dann erst von dort aus ins Internet. Für das Internet sieht es dann so aus als würde vom Freifunk-Server aus im Internet gesurft.

Wer mehr dazu wissen will liest hier weiter

OK, ich probiers! Und jetzt?

Welche Hardware soll ich kaufen?

Ich fand als ersten Überblick über das Thema Hardware die Seite des Lübecker Freifunkwikis sehr hilfreich.

Wie bekomme ich die Software auf den Router?

Eine Anleitung findest du hier.

Ich bin aber nicht so technisch versiert. Schaffe ich das?

Dann komm doch einfach mal bei einem Freifunk-Usertreffen vorbei. Da sind immer Freifunker die dir helfen und Deine Fragen beantworten. Bringe deinen Router und eventuell deinen Laptop mit. Du kannst dort auch einen fertigen Router kaufen. Mehr zu den Treffen findest du auf der Hauptseite.

Du kannst auch über die Mailingliste oder den IRC Chat (klicke auf den Link Webchat) Kontakt aufnehmen. Bedenke beim Chat, das nicht immer alle ständig vor dem Chat sitzen. Abends ist die beste Zeit. Oder Geduld mitbringen bis du entdeckt wirst.

Ich habs getan! Und wie geht's weiter?

Muss ich meinen Router manuell Updaten oder kann ich das automatisch erledigen lassen?

Zur Zeit gibt es keinen Mechanismus um Firmware Updates automatisch auf den Freifunk Router laden zu lassen. Der normale und empfohlene Weg das Update aufzuspielen geht über den Config Mode und das Webinterface.

Wenn man jedoch sicher in der Benutzung von SSH und der shell ist, gibt es Wege das Update remote zu flashen. Siehe auch [1].

Wie komme ich auf meinen Router drauf?

Im Normalbetrieb ist erst mal kein Zugriff notwendig (und auch erst mal nicht vorgesehen). Das läuft einfach! ;-) Und es gibt im Normalbetrieb eben auch kein Webinterface, welches Sicherheitslücken haben könnte.

Zum ersten Konfigurieren schaltet mal den Router in einen Konfig-Modus. Der Router nimmt dann in diesem Modus nicht mehr am Freifunknetzwerk teil. Nun kann man dann Rechner an die LAN Ports des Freifunkrouters anschließen und über ein Webinterface per Browser den Router konfigurieren oder Updaten. Das sollte aber nur ganz selten notwendig sein. Nach einem Reboot des Routers geht das Gerät dann wieder in den Freifunk-Modus mit deinen Konfigurationsänderungen.

Wenn man Spaß am Basteln hat kann man das Webinterface aber auch im Normalbetrieb aktivieren. Für die Absicherung muss man dann aber selber sorgen denn per Default ist das nicht abgesichert. Wer sich dennoch daran versuchen will findet eine Anleitung unter Pimp my Node

Wie ändere ich das ssh-Passwort auf meinem Freifunk-Router?

Hier gibt es zwei Möglichkeiten:

  • Via Config-Mode im Web-Interface ändern (siehe [Mitmachen])
  • Via ssh auf den Router einloggen und das Programm passwd aufrufen. Wenn man sich als root eingeloggt hat, braucht man bloß zweimal das selbe neue Passwort eingeben und jeweils mit Return zu bestätigen. Dieses wird allerdings bei der Eingabe aus Sicherheitsgründen nicht angezeigt. Deshalb ist es gut darauf zu achten, dass Umlaute und Sonderzeichen, die man ggf. im Passwort verwendet, auch korrekt über die ssh-Session übertragen werden. Testen kann man das vorher ggf. auf der Kommandozeile.

Wie finde ich meinen Router im Netzwerk wieder?

Die IpV6 Adresse steht in den Node-Informationen deiner User Seite. Da dies eine Link-Local Adresse ist, ist sie nur aus dem Freifunknetz zu erreichen. (Tipp: Interfacename mit vorangestelltem % nicht vergessen!)

Ich möchte gerne mehr Infos über meine Nodes

Man kann im Benutzerbereich einige Informationen sehen. Dort gibt es Statusinformationen und auch einige „Fieberkurven“ zur aktuellen Auslastung.

Das Webinterface auf dem Freifunk Router stellt zwar auch einige dieser Informationen zur Verfügung (und etwas mehr), ist aber standardmäßig aus Sicherheitsgründen nur im Config Mode aktiviert. Das kann man ändern, dann empfiehlt es sich aber den Zugriff zu schützen und abzusichern, z.B. indem man den Zugriff nur über https zulässt und entsprechende Zertifikate installiert. Siehe Frage „Wie komme ich auf meinen Router drauf?“.

Kann ich wieder zurück zur original Hersteller Firmware?

Ja, wenn Sie vom Hersteller zum Download zur Verfügung gestellt wird. Das sollte aber meistens der Fall sein.

Für Router des Herstellers Ubiquity gibt es unter https://wiki.ubnt.com/Firmware_Recovery eine ausführliche Anleitung.

Weitere Infos findet man unter http://wiki.openwrt.org/toh/start . Bei unseren Freifunk-Treffen helfen wir gerne weiter, wenn's nicht gleich klappt.

Freifunkrouter mit 2,4GHz und 5 GHz gleichzeitig?

Ich fand zum ersten Überblick zum Thema Hardware die Seite des Lübecker Freifunkwikis sehr hilfreich.

Dort sind die Routermodelle TP-Link WDR3600 und TP-Link WDR4300 für den Dualbandbetrieb empfohlen. Wobei ich (Stand 11/2014) gerade den Eindruck hatte das letzteres Modell abverkauft wird.

Freifunkrouter decken zwei Funktions-Bereiche ab:

  1. Das MESH: hiermit verbinden sich die Router untereinander. Dieses WLAN tritt für den normalen Benutzer nicht in Erscheinung.
  2. Das Client-Netz WLAN: hier verbinden sich die Benutzer mit ihrem Mobilgerät unter der ESSID kbu.freifunk.net

Dualbandrouter stellen beide Funktionalitäten in beiden Frequenzbereichen gleichzeitig zur Verfügung, auch wenn das im Knotengraph nicht gesondert dargestellt wird. Zum Meshen wird dann einfach immer der beste Link genutzt. Das handelt das Protokoll BATMAN automatisch im Mesh aus.

Man kann es seinem Mobilgerät wahlweise selbst überlassen, in welches Band es sich einloggt, wenn die Hardware beide Bänder unterstützt. Es wird aber auch eine ESSID Ausgestrahlt die auf 5 endet, damit man im Zweifelsfall die Hardware in das bessere WLAN „zwingen“ kann.

Generell kann man sagen das das 5GHz Band in Ballungsräumen weniger überlastet ist als das 2,4GHz Band.

HowTo Firewall Freifunkrouter?

Wenn man sicherstellen will das aus dem Freifunknetz und von Freifunkrouter an sich für das private Netzwerk keine Gefahr ausgeht, kann man seinen/seine Freifunkrouter in ein eigenes Subnetz stellen. Bitte nur VLAN oder richtige physikalische Subnetzte benutzen. Die von vielen Routern angeboteten „Exposed Hosts“ oder ähnliche konstrukte taugen nicht, auch wenn man da teilweise auch eigene Subnetzadressen vergeben kann. Wichtig ist hier eine Trennung auf Ethernet-Ebene (Layer 2). Zu von manchen Routern angebotenen Gäste-Netzen habe ich (der Autor) zur Zeit keine Informationen.

Wenn man zusätzlich sicherstellen will, das kein Traffic vom Freifunkrouter ins Internet geht und die Tunnelnutzung erzwungen wird, kann man für den Freifunkrouter wie folgt in einer Firewall/Paketfilter einschränken. Damit ermöglicht man dem Freifunkrouter das Aufbauen der fastd-Tunnel, worüber der Internettraffic weggeleitet wird. Der Freifunkrouter kann dann nicht mehr ohne den Tunnel zu benutzen im Internet „surfen“ (Stichwort: Schutz vor Störerhaftung).

Sofern man eine iptables-basierte Firewall mit echten Hardwareports besitzt, findet sich unter [2] ein fertiger Konfigurations-Generator.

Ports

Ich hab mal was gesnifft... (Stand Freifunksoftware 1.2.1a 12/2014)

Diese Ports werden auf allen Fastd-Gateways benutzt:

Port Protokoll Ziel Adresse Funktion
53 TCP/UDP Lokaler DNS Server (meistens dein Router) Namensauflösung (hm, braucht man die wirklich?)
67 UDP alle IPs incl. globalem Broadcast Optional: DHCP (wenn keine feste IP konfiguration gewünscht ist)
80 TCP Alle Fastd-Gateway-IPs (siehe Folgetabelle) Schlüsselregistrierung für den Fastd Tunnel
123 UDP Alle Fastd-Gateway-IPs (siehe Folgetabelle) NTP (Zeitserver)
10000 UDP Alle Fastd-Gateway-IPs (siehe Folgetabelle) Fastd Tunnel zu den Gateways

IPs Fastd Gateways

Es wird die Ext. IP Addresse eines jeden Supernodes benötigt:

Some Supernodes have stats, if you click their URL.

Batman-adv Compat15 Netz (SSID kbu.freifunk.net) ffkbu Bonn v2

Server DNS-Namen Ext. IP-Adressen Maschine Int. IP-Adressen Funktion Kontakt Hoster RZ Standort
Bonn1 bonn1.kbu.freifunk.net 5.9.102.119 Parabol XXXXX Supernode Simon, k3v1n, JohnnyBee, Nunatak, Julian hetzner.de Falkenstein
Bonn2 bonn2.kbu.freifunk.net 163.172.107.146 Monopuls XXXXX Supernode Simon, k3v1n, JohnnyBee, Nunatak, Julian Online.net Paris
Bonn4 bonn4.kbu.freifunk.net 81.173.204.217 Bonn 4 XXXXX Supernode Simon, k3v1n, JohnnyBee, Nunatak, Julian ecovisio.de Bonn
Bonn6 bonn6.kbu.freifunk.net 157.90.178.17 Bonn 6 XXXXX Supernode Simon, k3v1n, JohnnyBee, Nunatak, Julian hetzner.de Falkenstein
Bonn7 bonn7.kbu.freifunk.net 157.90.178.15 Bonn 7 XXXXX Supernode Simon, k3v1n, JohnnyBee, Nunatak, Julian hetzner.de Falkenstein

(Parabol und Monopuls gehen bzw sind vom Netz)

Batman-adv Compat15 Netz (SSID kbu.freifunk.net) Hood Koeln

WORK IN PROGRESS 10.158.8.0/24 reserviert für feste ipv4

Server DNS-Namen Ext. IP-Adressen Int. IP-Adressen Funktion Kontakt Hoster RZ Standort
VPN1 vpn1.kbu.freifunk.net 163.172.107.146 Monopuls 10.158.0.1/21 Supernode v4 via bmx6, preferred gw06(ffrl), bmx6bone rampone, CommunityServer(monopuls) FR - Paris
VPN3 vpn3.kbu.freifunk.net 163.172.42.239 10.158.16.1/21 Supernode v4 via bmx6, preferred gw06(ffrl), bmx6bone moneo, rampone online.net FR - Paris (DC2 Saal101)
VPN4 vpn4.kbu.freifunk.net(gw01) 5.189.150.229 10.158.24.1/21 Supernode v4 via mullvad, bmx6bone K3v1n CONTABO München
VPN5 vpn5.kbu.freifunk.net(gw02) 5.189.164.226 10.158.32.1/21 Supernode v4 via mullvad, bmx6bone K3v1n CONTABO München
VPN6 vpn6.kbu.freifunk.net (parabol) 5.9.134.236 10.158.40.1/21 Supernode ffrl v4&v6 & offer @bmx6bone K3v1n rampone, Simon Hetzner Falkenstein (DC 16)
VPN7 vpn7.kbu.freifunk.net 5.104.107.56 10.158.48.1/21 Supernode ffrl v4 @bmx6bone Dennis, rampone Myloc Düsseldorf
VPN8 vpn8.kbu.freifunk.net(gw05) 5.189.142.97 10.158.56.1/21 Supernode v4 via mullvad, bmx6bone K3v1n CONTABO München


Batman-adv Compat15 Netz (SSID kbu.freifunk.net) Hood Umland

WORK IN PROGRESS 10.158.144.0/24 reserviert für feste ipv4

Server DNS-Namen Ext. IP-Adressen Int. IP-Adressen Funktion Kontakt Hoster RZ Standort


UVPN1 uvpn1.kbu.freifunk.net(gw01) 5.189.150.229 10.158.128.1/21 Supernode v4 via mullvad, bmx6bone K3v1n CONTABO München
UVPN2 uvpn2.kbu.freifunk.net(gw02) 5.189.164.226 10.158.136.1/21 Supernode v4 via mullvad, bmx6bone K3v1n CONTABO München
UVPN4 uvpn4.kbu.freifunk.net(gw04) 62.210.108.175 10.158.152.1/21 Supernode v4 via mullvad, bmx6bone K3v1n online.net Frankfurt
UVPN5 uvpn5.kbu.freifunk.net(gw05) 5.189.142.97 10.158.160.1/21 Supernode via mullvad, bmx6bone K3v1n CONTABO München
UVPN6 uvpn6.kbu.freifunk.net(parabol) 5.9.134.236 10.158.168.1/21 Supernode ffrl v4&v6 & offer @bmx6bone K3v1n rampone, Simon Hetzner Falkenstein (DC 16)
UVPN7 uvpn7.kbu.freifunk.net 5.104.107.56 10.158.176.1/21 Supernode ffrl v4 @bmx6bone Dennis, rampone Myloc Düsseldorf
UVPN8 uvpn8.kbu.freifunk.net 163.172.42.239 10.158.184.1/21 Supernode v4 via bmx6, preferred gw06(ffrl), bmx6bone moneo, rampone online.net FR - Paris (DC2 Saal101)

Batman-adv Compat15 Netz (SSID kbu.freifunk.net) ffkbu Umland v2

Server DNS-Namen Ext. IP-Adressen Maschine Int. IP-Adressen Funktion Kontakt Hoster RZ Standort
Umland1 umland1.kbu.freifunk.net 157.90.178.17 Bonn 6 XXXXX Supernode Simon, K3v1n, JohnnyBee, Nunatak, Julian, Peter hetzner.de Falkenstein
Umland2 umland2.kbu.freifunk.net 81.173.204.217 Bonn 4 XXXXX Supernode Simon, K3v1n, JohnnyBee, Nunatak, Julian, Peter ecovisio.de Bonn

Hood Euskirchen

10.19.64.0/24 vergeben für feste ipv4

Server DNS-Namen Ext. IP-Adressen Int. IP-Adressen Funktion Kontakt Hoster RZ Standort


FFEU1 gw01.ffeu.de (OFFLINE) 5.189.150.229 10.19.24.0/21 Supernode K3v1n CONTABO München
FFEU2 gw02.ffeu.de (OFFLINE) 5.189.164.226 10.19.32.0/21 Supernode K3v1n CONTABO München
FFEU4 gw04.ffeu.de 62.210.108.175 10.19.48.0/21 Supernode K3v1n online.net Frankfurt
FFEU5 gw05.ffeu.de 78.47.189.91 10.19.56.0/21 Supernode arwed HETZNER
FFEU7 gw07.ffeu.de 185.11.138.154 10.19.72.0/21 Supernode K3v1n Serverway ---
FFEU8 gw08.ffeu.de - 10.19.80.0/21 Supernode K3v1n Online.net ---
FFEU9 gw09.ffeu.de 37.58.63.74 10.19.88.0/21 Supernode K3v1n Leaseweb ---
FFEU99 gw99.ffeu.de 0.0.0.0 10.19.92.0/23 Lokaler Supernode Arwed Mechernich ---
FFEU100 gw99.ffeu.de 0.0.0.0 10.19.96.0/21 Lokaler Supernode k3v1n Kirchheim-Steinbach-Schwimmbad ---


Hood Bad Muenstereifel

Server DNS-Namen Ext. IP-Adressen Int. IP-Adressen Funktion Kontakt Hoster RZ Standort
FFEU2 gw02.ffeu.de 195.154.54.87 10.20.32.0/21 Supernode K3v1n Online.net Paris
FFEU4 gw04.ffeu.de 163.172.40.165 10.20.48.0/21 Supernode K3v1n online.net Paris
FFEU7 gw04.ffeu.de 5.9.102.119 10.20.72.0/21 Supernode K3v1n [HETZNER] Nürnberg
FFEU9 gw09.ffeu.de 163.172.107.146 10.20.88.0/21 Supernode K3v1n Online.net Paris ---

Hood Mechernich

Server DNS-Namen Ext. IP-Adressen Int. IP-Adressen Funktion Kontakt Hoster RZ Standort
FFEU2 gw02.ffeu.de 195.154.54.87 10.21.32.0/21 Supernode K3v1n Online.net Paris
FFEU4 gw04.ffeu.de 163.172.40.165 10.21.48.0/21 Supernode K3v1n online.net Paris
FFEU7 gw04.ffeu.de 5.9.102.119 10.21.72.0/21 Supernode K3v1n [HETZNER] Nürnberg
FFEU9 gw09.ffeu.de 163.172.107.146 10.21.88.0/21 Supernode K3v1n Online.net Paris ---

Die IPs der Supernodes können sich im Laufe der Zeit ändern. Von daher sind sie auch über DNS symbolisch adressierbar, wenn die Firewall dies unterstützt.

IpV4 vs. IpV6

(Stand Freifunksoftware 1.2.1a 12/2014)

Zur Zeit sehe ich bei mir mangels nativen IpV6 nur IpV4 Traffic in Richtung Internet. Auf der Mailingliste wurde aber thematisiert das zur Zeit IpV6 zur Kommunikation der Nodes mit den Fastd-Gateways noch nicht benutzt wird. Kommt vermutlich mit der nächsten Firmwareversion.

Captive Portal installieren

Wir haben uns dagegen entschieden aus verschiedenen Gründen. Wer unbedingt will, kann das aber über Einspielen und Konfigurieren von entsprechneden Pakete aus den Originalquellen von openWRT machen. Ist aber alles andere als trivial.

Technische Fragen

Warum Kanal 1?

http://lists.kbu.freifunk.net/pipermail/freifunk-bonn/2014-July/002439.html