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Aus Freifunk Köln, Bonn und Umgebung
Version vom 25. Januar 2019, 22:04 Uhr von Zygentoma (Diskussion | Beiträge) (Füge Abschnitt "Node konfigurieren" hinzu)
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Wie kann ich mitmachen?

Entdecke die Vorteile von Freifunk und werde selbst Freifunker! Um selber einen Freifunk Router zu betreiben, sind folgende Schritte notwendig:

Wenn du noch keinen Router hast, fang damit an, dir einen Router auszusuchen.

Wenn du schon einen Router hast, den du für Freifunk benutzen möchtest, finde heraus ob es Freifunk-Firmware für deinen Router gibt.

Die Installation und Konfiguration der Freifunk-Firmware (Betriebssystem) ist so einfach, dass du dafür keine technischen Kenntnisse benötigst. Wenn du dieser Anleitung folgst, kann eigentlich nichts schief gehen.

Sollten dennoch Dinge unklar sein, kannst du dich jederzeit an unsere E-Mail wenden, uns im IRC besuchen oder zu einem unserer Treffen kommen. Oder werfe mal einen Blick in die FAQ.

Los geht's!

Router auswählen

Um einen Freifunk-Knoten aufzustellen, benötigst du einen Router/Access-Point, auf dem die Freifunk-Firmware läuft. Leider werden nicht alle im Handel erhältlichen Router von Freifunk unterstützt, weshalb man sich vorher über die Unterstützung erkundigen sollte.

Als Einstieg bietet sich der recht kostengünstige Router TP-Link TL-WR841N an, der für ca. 20 € erhältlich ist. Dieser funkt im weit verbreiteten 2.4 GHz-Frequenzband. Leider wird dieser zur Zeit nur bis Hardware-Version v12 unterstützt. Die im Handel erhältlichen v13 und v14 sind noch nicht unterstützt.

Wer neuere Geräte im 5 GHz-Frequenzband via Freifunk versorgen möchte, kann hierzu zum Beispiel der Archer C5 oder C7 einsetzen. Allerdings nur innerhalb von Gebäuden, da die Freifunk-Firmware derzeit nicht die gesetzlichen Anforderungen für 5 GHz-Outdoor-Betrieb erfüllt.

Neuerdings haben wir auch die Möglichkeit Freifunk auf verschiedenen Fritz-Box-Modellen (FRITZ!Box 3370,FRITZ!Box 4020, FRITZ!Box 4040, FRITZ!WLAN Repeater 450E, FRITZ!WLAN Repeater 1750E) anzubieten. Dazu bitte die Hinweise zu AVM-Routern beachten.

Die Freifunk-Firmware gibt es aber auch für viele weitere Router-Modelle, schau einfach mal auf dem Firmware-Server, welche Images bereitstehen: https://images.ffkbu.de/

Informationen zu einigen unterstützten Geräten

Diese Geräte werden unter anderem in aktuellen Versionen von der Freifunk-Firmware unterstützt.

Gerät Preis
(lt. Amazon,
Feb. 2017)
Eigenschaften Links
TP-Link TL-WR841N, TL-WR841ND
17 € 2 x 2.4 GHz Antennen, 5 LAN-Ports
Modell mit D am Ende hat abnehmbare Antennen und ist etwas teurer.
unterstützt in Version 3 - 12. Aktuell noch keine Firmware für Version 13 / 14.
OpenWRT Hersteller
TP-Link Archer C7
82 € 3 x 2.4 GHz Antennen (intern), 3 x 5 GHz Antennen, 5 LAN-Ports
Unterstützte Versionen: v2, v4, v5
Hersteller
TP-Link TL-WA860RE
25 € 2 x 2.4 GHz Antennen, LAN-Anschluss, Frontsteckdose Hersteller
TP-Link TL-WA850RE
16 € 2 x 2.4 GHz Antennen (intern), LAN-Anschluss
Keine Firmware für Version 6.0 (Stand 10/2018)
Hersteller
TP-Link TL-CPE210
48 € 2 x 2.4 GHz Richtfunk-Antennen (intern), 2 LAN-Ports, PoE, Öffnungswinkel 65°, Sendeleistung 27dBm (500 mW) Hersteller
TP-Link TL-CPE510
62 € 2 x 5 GHz Richtfunk-Antennen (intern), 2 LAN-Ports, PoE, Öffnungswinkel 45°, Sendeleistung 27dBm (500 mW) Hersteller
Ubiquity Nanostation Loco M2
54 € Sendeleistung: 23 dBm (200 mW) Hersteller
Ubiquity Nanostation Loco M5
71 € Sendeleistung: 23 dBm (200 mW) Hersteller
Ubiquity Nanostation M2
94 € Sendeleistung: 28 dBm (> 1 W) Hersteller
Ubiquity Nanostation M5
82 € Sendeleistung: 27 dBm (1 W) Hersteller
TP-Link Archer C5
76 € 2 x 2.4 GHz Antennen (intern), 2 x 5 GHz Antennen, 5 LAN-Ports Hersteller
D-Link DIR-505
28€ Hersteller
DLink DIR-615
29€ Hersteller

Hinweis zur Sendeleistung

Die Sendeleistung darf in Deutschland ohne Genehmigung nicht mehr als 100 mW (2.4 GHz) bzw. 200 mW (5 GHz) betragen. Das entspricht 20 dBm, bzw 23 dBm. Siehe auch: FF-Wiki

Die Firmware regelt die Leistung von selbst auf den erlaubten Wert herunter.


Firmware herunterladen

Die von uns bereitgestellten Images stehen auf folgendem Firmware-Server zur Verfügung:

Firmware-Server: https://images.ffkbu.de

Standardmäßig ist die Firmware so konfiguriert, dass sie sich automatisch updatet. Wie du die Konfiguration ändern kannst, findest du im Abschnitt Node konfigurieren.

Es gibt auch Alternative Firmware und natürlich die Möglichkeit, sich die Firmware selber zu kompilieren.

Nach dem Herunterladen der Firmware ist es grundsätzlich sinnvoll die Signatur der Datei zu überprüfen. Während der Gluon-Prerelease-Tests werden jedoch nicht alle Versionen signiert.

Welche Firmware brauche ich?

Beim Download gibt es drei Entscheidungen zu treffen:

Welche Hood?

Bonn, Köln oder Umgebung: Je nach Standort des Gerätes auswählen, damit die Knoten miteinander meshen können.

Label b.jpg
Factory oder Sysupgrade?

Beim ersten Flashen muss das Factory-Image gewählt werden. Beim Update des Nodes kann das Sysupgrade-Image verwendet werden. Mehr Informationen zum Thema Factory-/Sysupgrade-Image haben wir unter Firmware updaten aufgeführt.

Welches Modell?

Die korrekte Firmware-Version ist vom Router-Modell abhängig. Das Modell und die Versionsnummer deines Routers findest du auf der Rückseite des Gerätes (s. Bild rechts). Beides muss mit dem Daten des Images übereinstimmen

Schnell-Links für häufig verwendete Modelle

Gerät Bonn Köln Umgebung
TL-WR841N, TL-WR841ND

Factory:
v8 v9 v10 v11 v12
Sysupgrade:
v8 v9 v10 v11 v12

Factory:
v8 v9 v10 v11 v12
Sysupgrade:
v8 v9 v10 v11 v12

Factory:
v8 v9 v10 v11 v12
Sysupgrade:
v8 v9 v10 v11 v12

Archer C7

Factory:
v2 v4 v5
Sysupgrade:
v2 v4 v5

Factory:
nur v2
Sysupgrade:
nur v2

Factory:
nur v2
Sysupgrade:
nur v2

TL-WA860RE

Factory:
nur v1
Sysupgrade:
nur v1

Factory:
nur v1
Sysupgrade:
nur v1

Factory:
nur v1
Sysupgrade:
nur v1

TL-WA850RE

Factory:
nur v1
Sysupgrade:
nur v1

Factory:
nur v1
Sysupgrade:
nur v1

Factory:
nur v1
Sysupgrade:
nur v1

TL-CPE210

Factory:
v1.0 v1.1 v2.0
Sysupgrade:
v1.0 v1.1 v2.0

Factory:
v1.0 v1.1
Sysupgrade:
v1.0 v1.1

Factory:
v1.0 v1.1
Sysupgrade:
v1.0 v1.1

TL-CPE510

Factory:
v1.0 v1.1
Sysupgrade:
v1.0 v1.1

Factory:
v1.0 v1.1
Sysupgrade:
v1.0 v1.1

Factory:
v1.0 v1.1
Sysupgrade:
v1.0 v1.1

Archer C5

Factory:
nur v1
Sysupgrade:
nur v1

Factory:
nur v1
Sysupgrade:
nur v1

Factory:
nur v1
Sysupgrade:
nur v1


Firmware aufspielen

Schritt 1: Konfigurationsoberfläche des Routers aufrufen

Solltest du Fragen zur Einrichtung des Routers haben oder Einträge deines Knoten ändern wollen, schreibe gerne an unsere E-Mail. Gerne kannst du auch bei unseren regelmäßigen Treffen in Bonn oder Köln vorbeischauen.

Router mit dem Computer verbinden

Dafür solltest du deinen Router mit Strom versorgen sowie die Netzwerkkarte deines PC mit einen der (gelben) LAN-Ports des Routers verbinden. Hier reicht ein handelsübliches LAN-Kabel. Am PC muss die Netzwerkkarte auf automatisches beziehen der IP-Adresse (DHCP) eingestellt sein und WLAN sollte vorübergehend deaktiviert werden. (Da der Router (noch) nicht mit dem Internet verbunden ist könnte euer Rechner (je nach Setup) versuchen sich über WLAN mit evtl. bestehenden Funknetzen zu verbinden, obwohl ein LAN-Kabel angeschlossen ist.)

Schritt 2: Freifunk-Firmware hochladen

Freifunk Firmware einspielen

Routerkonfiguration aufrufen

Jetzt kannst du den Router einfach über den Browser konfigurieren.

Dazu rufst du in deinen Browser die auf der Router-Rückseite angegebene Adresse auf, in der Regel http://192.168.1.1 (je nach Typ auch http://192.168.0.1) oder http://tplinklogin.net.

Bevor du weitermachst, musst du dich erst anmelden. Die Standardbenutzername-/-Passwort-Kombination ist ebenfalls auf der Router-Rückseite zu finden, in der Regel admin / admin.

Dein Browser-Fenster müsste nun so aussehen wie in Bild 1 – folge hier dem Link System Tools.

Firmware einspielen

Als nächstes wählst du aus dem Menü Firmware Upgrade (1). Danach kannst du die vorhin (in Firmware herunterladen) geladene Datei zum Hochladen auswählen (2). Nach einem Klick auf Upgrade (3) beginnt der Prozess.

Schritt 3: Firmware-Upload bestätigen

Nach einer Bestätigung (Bild 3) startet dann die Installation der Freifunk-Firmware. Während die Installation läuft, auf keinen Fall den Stecker oder das Netzwerkkabel ziehen, oder den Router ausschalten. Dies kann deinen Router unbrauchbar machen (bricken).

Schritt 4: Warten bis die Freifunk-Firmware installiert wurde. Keinenfalls den Strom trennen!
Bei TL-WR841N v8.4

Beim Flashen über das Firmware-Upgrade der Original-Firmware tritt ggf. folgender Fehler auf:

 Error code: 23002
 The uploaded file name is too long!

Hier hilft einfaches Umbenennen der herunter geladenen Freifunk-Firmware.

Fertig

Nachdem die Firmware fertig eingespielt ist, startet der Router automatisch neu. Dass der Router neu startet, merkst du auch am kurzen Aufblinken der Lämpchen an deinem Router.

Jetzt ist der Router nicht mehr unter der angegeben Adresse sichtbar und eine Fehlermeldung erscheint. Das ist gut so. Denn nun läuft nicht mehr die alte Firmware, sondern die neue, tolle Freifunk-Firmware auf deinem Router.

TP link 05 firmware reboot finished.png

Anschluss ans Internet

Nach dem automatischen Neustart ist der Router direkt im Normalbetrieb. Wenn keine weiteren Freifunk-Router in der direkten Umgebung sind, musst du allerdings den Freifunk-Router noch per Ethernet-Kabel mit deinem Internet-Router verbinden, damit der Freifunk-Router auch Internet-Zugriff hat. Dazu wird der blaue Port des Freifunk-Routers mit dem Gästenetz-Port deines Internet-Routers verbunden. Falls du dort kein Gästenetz eingerichtet hast oder das gar nicht geht, tut's auch ein "normaler" LAN-Port deines Routers, wo du auch deinen Laptop etc. einstöpseln würdest. Ein Gästenetz wäre nur noch etwas sicherer. Eventuell musst du die Filterregeln für das Gästenetz anpassen, da manche Router in der Standardkonfiguration nur bestimmte Ports freigegeben haben.

WICHTIG: Wer hier in einer Firma oder gar einer städtischen Einrichtung mal eben einen Freifunk-Router an deren Intranet anschließt, schadet damit unter Umständen dem Freifunk-Projekt, da das nicht unbemerkt bleibt und fast immer gegen interne Sicherheitsrichtlinien verstößt. So was muss von der jeweiligen IT-Leitung explizit erlaubt werden. Wir wollen die Verantwortlichen nicht verärgern, sondern überzeugen!

Installation überprüfen

Nach erfolgreichem Boot sollte dein Router nun ein offenes WLAN mit der SSID kbu.freifunk.net anzeigen. Nach wenigen Minuten sollte er bei erfolgreichem Internetanschluss außerdem auf https://map.kbu.freifunk.net auftauchen. (Als neuer Knoten mit kryptischem Namen unter Aktuelles).

Du kannst deinen Knoten nun konfigurieren, um ihn Beispielsweise auf der Karte sichtbar zu machen.

Hier wurde offenbar vor kurzem ein neuer Router (freifunkXXX) eingerichtet aber noch kein Name vergeben.


Node konfigurieren

Nachdem der Router mit dem Freifunk-Image geflasht wurde, muss er vor dem Betrieb noch konfiguriert werden. Dafür gibt es den Konfigurationsmodus. Dort sollten auf jeden Fall Kontaktdaten für den Knoten hinterlegt werden. Weiterhin kann man einen Namen für den Knoten vergeben, und Koordinaten eintragen, um den Knoten auf der Karte sichtbar zu machen.

Die Kontaktinformation muss angegeben werden, damit dem Pico Peering Agreement – eine Minimalforderung für freie Bürgernetze – entsprochen wird. Es kann auch eine anonyme Mailadresse sein, Hauptsache man ist irgendwie erreichbar. Bitte beachten: Diese Kontaktinformation wird veröffentlicht.

Der Konfigurationsmodus kann auch später jederzeit wieder aufgerufen werden, wenn Einstellungen verändert werden sollen.

Konfigurationsmodus starten

Um den Router im Konfigurationsmodus zu starten, muss der WPS-Button des laufenden Routers etwa 3-15 Sekunden lang gedrückt werden – solange, bis alle Lichter einmal kurz aufleuchten. Dann startet der Router im Konfigurationsmodus neu.

Decs841 reset.jpg


Konfigurationsoberfläche aufrufen

Konfigurationsoberfläche

Sobald der Router im Konfigurationsmodus ist, kann die Konfigurationsoberfläche aufgerufen werden. Dazu den Router per Kabel mit dem PC verbinden und mit dem Browser die Adresse http://192.168.1.1 ansurfen (ggf. muss der Rechner noch vom Internet getrennt werden):

Url.png

Dann sollte sich die Konfigurationsoberfläche (Wizard) öffnen (siehe Bild rechts).

Grundlegende Einstellungen

In der Konfigurationsoberfläche können die folgenden Einstellungen vorgenommen werden:

Hinweis: Wenn der "Expert Mode" aufgerufen wird, werden die Eingaben auf der Konfigurationsoberfläche verworfen. Der "Expert Mode" sollte also falls gewünscht zuerst aufgerufen werden (s. weitere Einstellungen).

Node name

Der Name des Freifunk-Knotens. Dies muss ein eindeutiger Hostname sein, d. h. erlaubt sind nur Buchstaben, Ziffern und Bindestriche.

Show node on map

Wenn der Knoten auf der Karte angezeigt werden soll, muss hier zumindest "Latitude" und "Longitude" eingetragen werden. Die Daten können mit einem GPS-Tracker ermittelt werden oder von der Freifunk-Karte abgelesen werden.

Contact info

Muss unbedingt ausgefüllt werden, damit man im Fall eines technischen Problems mit dem Knoten einen Ansprechpartner hat, außerdem damit wir dem Pico Peering Agreement entsprechen.

Es kann auch eine anonyme Mailadresse sein, Hauptsache man ist irgendwie erreichbar.

Bitte beachten: Diese Kontaktinformation wird veröffentlicht.

Save & Restart

Mit einem Klick auf [Save & Restart] Button save.png werden die Einstellungen gespeichert und der Router wird im Betriebsmodus neugestartet.

Weitere Einstellungen

Mit einem Klick auf [Expert mode] Button expert.png kommt zu ein paar weiteren Konfigurationsmöglichkeiten.

Hinweis: Dabei werden die bisherigen Eingaben auf der Konfigurationsoberfläche verworfen, müssen nach Beenden des "Expert mode" also nochmal eingegeben werden.

Private WLAN

Hier lässt sich zusätzlich zum Freifunk-WLAN noch ein eigenes Privat-WLAN einrichten (siehe Bild rechts).

Dieses WLAN wird im Gegensatz zum Freifunk-WLAN nicht durch ein VPN getunnelt, sondern ist wie ein gewöhnliches WLAN an den normalen Internetanschluss verbunden.

Nach der Einstellung nicht vergessen auf [Submit] Button submit.png zu klicken, um die Einstellung zu speichern, bevor die Seite verlassen wird.

Remote Access

Remote-Access-Konfiguration

Hier lässt sich ein SSH-Zugang zu dem Freifunk-Knoten einrichten (siehe Bild rechts). Damit kann der Knoten auch konfiguriert werden, ohne in den Konfigurationsmodus zu wechseln.

Es wird empfohlen, den SSH-Zugang nur mit Key zu erlauben, nicht mit Passwort!

Weitere Informationen zum SSH-Zugang gibt es in den Experteneinstellungen.

Nach der Einstellung nicht vergessen auf [Submit] Button submit.png zu klicken, um die Einstellung zu speichern, bevor die Seite verlassen wird.

Automatische Firmware Updates

Auto-Update-Konfiguration

In diesem Bereich lässt sich aktivieren, ob man automatische Firmware Updates auf seinen Nodes beziehen möchte.

Einstellungen abschließen

Um die Einstellungen abzuschließen, muss per Klick auf auf [Wizard] Button wizard.png wieder in den einfachen Konfigurationsmodus gewechselt werden. Dort können dann die Standardeinstellungen vorgenommen werden.

Anschließenden werden mit einem Klick auf [Save & Restart] Button save.png die Einstellungen gespeichert und der Router wird im Betriebsmodus neugestartet.